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Auf dieser Seite wollen wir allen die Gelegenheit geben sich von ihrer Beziehung zu verabschieden.

Schickt uns eure Zeilen wir bauen sie umgehend ein.

Wir wissen wir grauenhaft es ist den Menschen zu verlieren den man liebte und hier spielt es keine Rolle ob durch  Unfall oder weil er einfach ging.

Beides sind Schicksalsschläge die sich außerhalb unserer Kontrolle befinden. In uns ist die Frage nach dem "Warum".

Wir flehen Gott oder eine höhere  Macht an mit der Bitte zu helfen, doch Gott hört nicht.

  Was zurückbleibt ist Schmerz, Gedanken an die Vergangenheit, zerplatzte Träume, ein  zerbrochenes Ich, ein um Hilfe schreiendes  Du.

  Ja, der Schmerz kann die Form des nicht mehr Erträglichen annehmen

und leider ist es so,

"weint die Seele zerbricht der Mensch".

 

 

 

 

 

Wie viele Schmerzen noch , fragen wir uns , können wir ertragen?

Die  Pschychologie  würde jetzt sagen unbegrenzt, da der Mensch unbegrenzt leidenfähig ist. 

Ist er das?

Trennung hat immer etwas mit Tod zu tun. Den  geliebten Menschen zu Grabe zu tragen fällt  sehr schwer, jede Faser des  Körpers  wehrt sich dagegen.  Oft, sehr oft beneide ich den Borderliner, nicht ihn aber das Können der Spaltung und ich frage mich ob Hass nicht etwas ist um uns vor den Schmerzen zu schützen.

Wir alle können  nur versuchen einen Weg zu finden um mit den  inneren Schmerzen fertig zu werden.

Die Zeile  tragen  die Wahrheit in sich und jeder der eine Borderlinebeziehung führte wird sie verstehen. Diese Seite soll allen helfen  die in ihrem Schmerz  einsam und hilflos sind.

 

 

Ganz leis und sacht...

flattern Worte getragen von Licht

aus meinem Erdbeermund

Wie Schmetterlinge zerbrechlich und fein

Kitzeln Dich ihre Flügelein

So sing ich uns ein Schlafeslied

Ein Lied des kleinen Todes...

Der Nebel der Nacht

umhüllt uns sanft mit seinem verschleierten Geist

Ich wiege Dich in meinen Armen

und streiche über Dein Haar

Schlaf ein, schlaf ein

der Mond hat den Morgen ausgetrunken...

Schlaf ein, schlaf ein,

die Sonn ist für immer versunken... 

01.08.2007

  Jezirah

 

 

Viel gab ich dir, doch du nahmst mehr
und nicht gefragt , wo kommt es her.
Wollte Gefühle mit dir neu entdecken,
deine Seele wollte ich wecken.
Glaubte mich an einem sicheren Ort,
vertraute dir und deinem Wort.

Was ist Liebe, was ist Glück ?
Viel zu oft denk ich zurück ,
an unsere Zeit und an dich auch
und Schmetterlinge in meinem Bauch.
Dies ist mir heute traurig klar
und doch, die Zeit war wunderbar.

Leben ! Was hab ich falsch gemacht?
Ich lebe, doch ist ringsherum Nacht.
Leben ! So leicht schienst du zu sein
und bist doch so schwer ,schwerer  wie der größte Stein.
Ich lebe in einer Welt, die einsam und kalt,
denn ich fühle mich leer und unendlich alt.

Fast wünschte ich, es wäre vorbei.
ein Ende hätte diese Warterei.
Auf alte, neue , Liebe ? Einfach Leben.
Kann ich überhaupt noch Liebe geben ?
Dies frag ich mich in meiner Not.
Fast wünschte ich , ich wäre... tot.

(Mars 19.4 2002)

 

 

Die Antwort liegt ganz allein in dir

Leise meine Tränen fließen;
über mein Gesicht sich ergießen.
Trauer, Kummer, mein Herz tut weh.
Wenn ich in den Spiegel seh,
seh ich zwei leere Augen
und so fragend nach dem "WARUM".
Mit der Suche nach der Antwort
bleiben meine Lippen stumm.
Minuten lang und voller Schweigen
schau ich dem Lauf der Tränen nach.
Als ob sie mir die Antwort zeigen
und ich leise zu mir sprach:
"Gib nicht auf, suche den Weg,
eine Lösung aus dem Schmerz.
Schaue tief in deine Augen
und höre einfach auf dein Herz,
denn nur dort wirst du die Lösung finden."

(Mars Mai 2002)

 

 

Erfroren

Du hast mir ewige Liebe geschworen,
gesagt ich soll Dich nie verlassen,
doch jetzt hast Du mich sitzenlassen.

Was ist passiert, was ist geschehen,
ich hab das nicht mal kommen sehn?

Wir wollten unser Leben zusammen gestalten,
immer und ewig zusammenhalten.
Ich wollt bei Dir sein, und Du bei mir,
doch bist Du einfach nicht mehr hier.

Jetzt rufst Du an, willst mich auch sehn,
bloß um nach einer Weile wieder fortzugehen?
Spar Dir das, das hilft mir nicht, ich
schaff das besser ohne Dich. Es macht doch
alles mehr beschwerlich, denn Du meinst es eh
nicht ehrlich.

Ich hab verstanden, hab kapiert,
unsere Liebe - die erfriert.

Trotz allem vermiß ich Dich sehr, mein
Inneres ist ziemlich leer, doch weiß ich
schon, ist es auch schwer, für uns gibt es 
keine Chance mehr.

Bin so traurig, ohne Dich.

Alles ist von sinnloser Leere erfüllt.
Gedanken sind von Nebeln umhüllt.
Die Augen sind, von Tränen gefüllt.
Depression, meine Seele die brüllt.

Steh hier und schreie, in die Nacht.
Einsam, um den Schlaf gebracht.
Ziehe leise Kreise, in meinem Feld.
In mir versunken und vergeß die Welt.

Alles ist grau, einfach monoton.
Die Sonne erwacht, voller Hohn.
Blick ins Dunkle, es tut so sehr weh.
Friere, auf meiner Seele liegt Schnee.

Mein Rufen, das verhallt im Wind.
Bin verloren, wie ein kleines Kind.
Blicke dorthin, wo sonst die Sterne sind.
Sehe nichts, meine Tränen machen blind.  

(Mars 2002)

 

ANGST

Du sagst, Du liebst die Sonne,
aber wenn sie scheint,
suchst Du den Schatten.

Du sagst, Du liebst den Regen,
aber wenn es regnet,
suchst Du das Trockene.

Du sagst, Du liebst den Wind
aber wenn er weht,
schließt Du die Tür.

Du sagst, Du liebst die Vögel,
aber wenn sie zwitschern,
schließt Du das Fenster.

Darum habe ich Angst,
Wenn Du wieder sagst,
"ICH LIEBE DICH"

 

 

Verloren

"Als ich dich verlor, haben wir beide verloren.
Ich, weil du warst, was ich am meisten liebte
und Du, weil ich es war,
der Dich am meisten liebte.
Doch von uns beiden verlierst Du mehr als ich,
weil ich andere lieben kann, wie ich Dich liebte.
Aber Dich wird niemand so lieben wie ich."

 

 

Verstehen

warst immer da ,
warst mir so nah,
habe nur dir vertraut,
nicht auf andere gebaut,
du hast meine Gefühle verletzt,
mein herz in tausend Teile gefetzt,
trotzdem bereue ich keinen Tag,
weil ich dich noch immer mag,
ehrlich gesagt liebe ich dich sehr,
deshalb ist es auch so schwer ,
dich einfach so ziehen zulassen,
dich nie wieder anzufassen,
nicht mehr zu spüren,
nie mehr zu berühren,
doch du wolltest ja gehen ,
hoffentlich werde ich das bald verstehen!!!

 

 

Träume

Ja, du hast mich verlassen,
eigentlich könnte ich dich dafür hassen.
Doch ich liebe dich sehr und vermisse dich immer mehr.
Dein Foto liegt vor mir, ich wäre so gern bei dir.
Dann könnt ich mit dir lachen und sonst noch so Sachen machen.
Du würdest mich in die Arme nehmen  und ich würde mich freuen, über alles in meinem Leben.
Wir würden uns küssen und müßten uns nie mehr missen.
Wir würden uns gut verstehen und nicht wegen einer Kleinigkeit auseinander gehen.
Ich würde dir in die Augen schauen und könnte auf unsere Beziehung bauen.

Leider sind das alles nur Träume
und Träume sind bekanntlich Schäume.
Denn in meinem Traum bin ich bei dir,
aber in Wirklichkeit bist du weit weg von mir.
Also sitze ich wieder hier
und träume nur von dir!

 


 

Du hast meine Gefühle verletzt
selbst schuld ich habe auf die Falsche liebe gesetzt.
Auswahl war genug vorhanden
meine Gefühle ließen mich am falschen Orte landen.

In der Liebe Fehler machen ist nicht gut
bin ich der einzige der dies tut?
Ist Liebe denn nicht eine Zweisamkeit?
oder besteht sie nur aus Eitelkeit?

Du sagtest; dir gehört mein Herz
Am nächsten Tag gehört es einem anderen. ein Scherz?
Vertrauen habe ich gegeben und Liebe gesät
Die Gefahr nicht erkannt, jetzt ist es zu spät.

Ich habe auf Worte vertraut
an unsre Liebe geglaubt.
Ich suchte den richtigen Weg zum Glück,
als ich ihn hatte ließest Du mich zurück.

Nun steh ich hier mit meiner Liebe alleine,
Gefühle hast du jedoch für mich auf einmal keine.
Ich liebe dich hast Du gesagt,
war wohl etwas zu gewagt.

Du hast voll ins Schwarze getroffen
denn mein Herz war für Dich sehr weit offen.
Meiner Seele die Schmerzen gegeben,
kann es nicht ertragen und will nicht mehr leben.

Mit falschem Spiel meine Gefühle betrogen
warum hat mich die liebe angelogen?
Zukunftspläne schon geschmiedet
doch die waren nur gemietet.

Du stehst jetzt im 7. Himmel voller Glück,
gib ihm wenigstens die wahre Liebe zurück.
denk daran, die Liebe ist kein Spiel,
denn in der Wahrheit gibt sie viel.

Es wird kommen jene Zeit
in der meine Seele wieder heilt.
doch die vertrauensvolle Liebe, die muß warten
ich trage noch die sichtbaren Narben.

Ein lieber Mensch sagt ich liebe dich,
oh diese Wärme, dieser Moment wirklich ist?
Kann ich auf diese Worte mich verlassen
oder werde ich mich für meine Dummheit selber hassen?

Du warst für mich der größte Traum auf Erden
was soll nun aus meiner Liebe werden?
Du hast sie zurück gewiesen,
obwohl; ich liebe dich, hast du gepriesen.

Du hattest Angst mich zu verlieren
oder ist der Egoismus in dir gediehen?
Ich spürte deine Angst, deine Liebe, deine Sehnsucht.
wieso ergriffst du denn die Flucht?

Zu einem anderen Mann, in ein neues Leben
meinst du er kann dir alles geben?
Er wird Fehler machen genau wie alle,
sitzt Du denn nicht an einem anderen Ort doch in der gleichen Falle?

Fehler können auch in der Liebe geschehen.
Wenn man sich liebt sollte man dann nicht trotzdem zueinander stehen?
Alles Worte, nur Gedanken,
doch sie öffnen große Schranken.

Die Liebe die kann Berge versetzen
also auch die Seele verletzen.
Geh sorgsam um mit diesem Gut
nicht das die Liebe dir irgendwann weh tut.

Der Engel kam, der Engel siegte ließ er zurück das Besiegte.  

Doch sei bedacht, eine andere Welt, in die man nur zu leicht fällt.  

Dem Menschen kann man alles geben

doch kann er dir auch alles nehmen.  

(Mars Juni 2002)

 

 

 

ich wünsche dir von ganzem herzen
eine liebe ohne schmerzen.
ich wünscht ich dürft dir meine geben
und mit dir das glück erleben.

am ende des lebens wird die liebe stehen
und dann, kätzchen, werden wir uns wiedersehen.  

 

 

 

ich bin die frau,

die du immer gesucht hast

ich bin die frau,

die du besser nie gefunden haettest..

ich bin die frau,

von der du getraeumt hast

ich bin die frau,

die dich aufwecken wird ...

ich bin die frau,

an der du dich waermen kannst

ich bin die frau,

die dich erfrieren laesst...

ich bin die frau,

die dich abgoettisch liebt

ich bin die frau,

die dich abgundtief hasst..

ich bin die frau,

dein bester freund

ich bin die frau,

dein ewiger feind...

ich bin die frau,

umringt von menschen

ich bin die frau,

ewig einsam

ich bin die,

die dir zuhört

ich bin die,

an der du dich festhalten kannst

ich bin die,

die dir wärme gibt

ich bin die,

die dir die augen öffnet

ich bin die,

die in deine seele schaut

ich bin die,

die dich zum weinen bringt

ich bin die,

die du nie verstehen wirst

ich bin die,

die du nie besitzen wirst

ich bin die,

die du verfluchen wirst

ich bin die,

nach der du dich sehnen wirst

ich bin die,

die sich versteckt und

nicht gefunden werden will

ich bin die  ....................... die es gar nicht geben dürfte

 

 

Schmerz

Geschlossene Augen,

Dunkelheit die auf Nähe hofft -

bist DU da?

 

Zärtliche Hände in meinen Haaren,

die mich tröstlich streicheln -

sind es DEINE?

 

Heiße Lippen auf meinen,

die nach Begierde schmecken -

willst DU mich?

 

Nackter Körper auf mir,

erregt nach mehr strebend -

willst DU mehr?

 

Lust, Hingabe, Ekstase, Liebe,

vermischen sich bis zum gemeinsamen Höhepunkt -

warst DU es?

 

Leere, Trauer, Scham,

verzweifelt nach DIR gesehnt -

aber IHN gefunden

 

Schmerzen, schneidend wie Gift in meinem Herzen,

das Gegengift -

unerreichbar für immer

Melody 15/11/2005

 

 

                                                             

Sehnsucht

Das Herz zerspringt, es reißt, es zieht, es klopft

es schmerzt so sehr, ja immer mehr.

Sicherlich weißt Du genau,

welcher Tag heut ist oh hübsche Frau.

Vor Monaten, ja sechsen an der Zahl

trafen wir uns zum ersten Mal.

Es war ein Tag wie jeder andre auch,

doch etwas besonderes rumorte in meinem Bauch.

In der Station zur S-Bahn Messe

saß ich noch müde am überlegen, was ich esse.

Da kam sie an das holde Weib,

mit roten Haarn und leckerem Leib.

Sie sprach mit ihrer Freundin  wild

und ignorierte mich, obwohl ich lächelte ganz mild.

Arbeitet ihr auch auf dieser Messe?

Ein böser Blick, Du meine Fresse...

Hätt ich doch nur geschwiegen stumm,

bitte nimm es mir nicht krumm.

Was willst Du kleiner Wicht?

les ich aus ihrem Traumgesicht.

Das war unser erstes Treffen, nie wird ich es vergessen.

  Sehnsucht

Das Herz zerspringt, es reißt., es zieht, es klopft

es schmerzt so sehr, ja immer mehr.

  Schon viele Gedichte wurden geschrieben

meist für seiner aller Lieben

Manches fließt dahin,

getränkt von Schmalz und Leid,

doch ohne rechten Sinn.

Manch andres ist gar schwer zu lesen

das auch ist nicht mein Fall gewesen.

Dieses Gedicht geht um eine Frau

welche, das weiß Du sehr genau.

Es ist das Wort Sehnsucht welches nicht ist gut,

immer wieder hoffe ich das es nicht länger weh tut.

Morgens wenn ich erwache allein im Bett

denke ich:  wenn sie hier wäre, wäre es doch nett!

Dann steh ich auf und geh ins Bad,

auch hier ist ohne sie ausgesprochen fad.

Ich denk der Tag beginnt doch erst

es wird schon gehen vorbei der Schmerz.   

Die Sehnsucht beginnt so früh am Morgen

das kann doch nicht so früh schon beginnen mit Sorgen

  Sehnsucht

Das Herz zerspringt, es reißt es klopft

es schmerzt so sehr, ja immer mehr.

  Die Gedanken sammeln sich beim putzen der Zähne

alles glänzt und strahlt, wie angemalt.

Mein Becher ist benutzt und naß,

doch daneben ist noch sauber das Glas.

Die Bürste trocken und rein-

und ich wieder mal allein.

Meine Augen gleiten über Dinge des Lebens

es ist nichts großes , nichts aufsehendes Eregens

Es ist Make up, da eine Creme, ein Kamm, ein Ring,

und sonstiges ohne rechten Sinn

Doch der Sinn erscheint im gleichen Moment

es ist Constance die diese Dinge ihr eigen nennt.

  Sehnsucht

Das Herz zerspringt, es reißt, es klopft,

es schmerzt so sehr , ja immer mehr.   

Nein, nicht schon am frühen Morgen

will ich haben solche Sorgen

Doch das Herz, es zuckt und ruckt,

es leidet so sehr und jeden Tag noch mehr.

Hinein in die Kleidung und los ins Grün

Das Laufen am morgen ergibt so manchen Sinn.

vorbei an Feldern in den Wald hinein-

doch wieder merk ichs- ganz allein.

Nein bitte nicht schon wieder,

es brennt meine Sehnsucht auf und nieder.

Der Wald er riecht so gut,

die Luft so frisch so voller Lebensmut.

Die Beine springen, sie bewegen sich von allein-

das magische Wort das kann doch nicht schon wieder sein

Ich lenk mich ab seh da ein Vogel,

ein Eichhörnchen auch eins dabei,

nein, nein, es waren Zwei.

Zwei Hörnchen, zwei Vögel, zwei Mäuse und was noch,

allein bin nur ich, ich dummes Loch.

   Jetzt reichts, hinweg mit Dir Du törricht Herz

Laß mich allein ohne Schmerz.

Genießen will ich die Natur,

voll Glück und guter Laune nur.

Die Minuten verrennen, die Zeit vergeh,

ich komm zurück , spring in den See.

Das kühle Naß das tut so gut,

es ist doch schön, schöpf endlich Mut.

Was sollen all diese Gedanken,

hinweg damit, ich will kein Wanken.  

Sehnsucht

Das Herz zerspringt, es reißt, es klopft,

es schmerzt so sehr ja immer mehr.  

Sie hat Dich lieb, hat sie gesagt,

doch sicher, das sie nicht nur gefragt?

Wo ist sie nur, ich will nicht denken,

denn es bringt mich um, ich kann nicht lenken.

Raus aus dem Wasser und was nun?

Ja, ich weiß so viel hast du zu tun.

Nun denn fangen wir an,

doch wo und wie , wo soll ich ran?

Erst mal raus aus dieser Raum,

welche ist mit Bildern dieser Frau aus meinem Traum

Denk an was anderes, es wird schon werden,

davon kannst Du nicht sterben.

Die Zeit die steht,

warum kann es nicht sein, das sie vergeht.,

Sie wollte sich melden am Morgen,

doch nun ist Mittag, kein Anruf kam, ich mach mir Sorgen

  Sehnsucht

Das Herz es springt es reißt es klopft

es schmerzt so sehr, ja immer mehr  

Nun ist gleich Eins, ist das Telefon kaputt,

ein kurzer Schlag, ein Hieb ein Ruck

Nein es ist auf Empfang,

ich halts nicht aus, denn noch wie lang?

Nun endlich koche ich mir was,

doch alles ohne den rechten Spaß

Egal wohin ich geh, 

ist auch ein Bild von ihr auf was ich seh.

Das Essen schmeckt, doch nicht allein,

egal, da mußt du durch und auf hinein.

   Nun endlich das Telefon es klingelt,

ganz aufgeregt nehm ich es ab,

es war ein Freund, welcher mich bringen will auf Trab.

Was machst Du heute mein Lieber,

ich weiß es nicht, ach laß mich wieder.

Er sagt, es ist schon gut, laß den Kopf nicht hängen,

jetzt reiß Dich zusammen und fang an zu verdrängen.

Ich meld mich später,

bitte sei so lieb, Peter.

Wieder Ruhe, nur das Herz,

es klopft und schmerzt.

Schnell an die Musik, am besten hart und laut,

das hilft, auch wenn ich halb von taub.

Da war es nicht ein Klingeln eben,

scheiß Musik zu laut gewesen

  Sehnsucht

Das Herz es springt, es reißt, es klopft,

es schmerzt so sehr, ja immer mehr.  

Digame ruf ich hinein,

bitte laß es Constance sein!

Hallo wie geht's, hör ich ihre Stimme,

ich fühl mich wie im siebten Himmel

Gut geht's mir und dir mein Schatz,

Du fehlst mir so ich schick Dir einen dicken Schmatz.

Es geht ganz gut, hab viel zu tun,

auch der Magen schmerzt ja nun.

Wie kann ich helfen, mein Engel? Komm zu mir,

dann helf ich Dir.

Wann seh ich dich, mein Herz das jubelt,

ach Franco, bald ganz bestimmt, doch nicht sofort,

vielleicht an einem andren Ort.

Du weißt doch ganz genau, wir haben es doch besprochen,

laß mich in Ruh, Du bringst mich nur zum überkochen.

Ich will jetzt nicht mit dir zusammen sein,

sondern verbringen erst mal mein Leben allein.

Du fehlst mir so, mein Stern allein, ich will nicht mehr alleine sein!

Wir werden es schon kriegen,

doch Du weißt es ist so viel zu biegen.

Bitte sei nicht böse, mein Akku ist gleich leer,

ich melde mich später, im Augenblick geht es nicht mehr.

   Sehnsucht,

das Herz es springt, es reißt, es klopft

es schmerzt so sehr, ja immer mehr.

 Das Telefon noch in der Hand,

hör ich den Ton der mir bekannt.

Ich leg es weg, es geht mir mies,

was ist bloß los, bin ich so fies?

Ich geh ins Bad steh vor dem Spiegel,

mein Mund verschlossen mit einem Siegel.

Die Augen groß und braun,

voller Trauer und Sehnsucht, bereit alles hinzu haun.

Ein Träne findet ihren Weg über die Wangen,

es geht mir schlecht, ich trau mich nicht mal hin zulangen.

Mein Spiegelbild sieht so traurig aus,

was ist bloß los mit meiner Maus.

Sei stark, es wir schon werden,

doch wie oft wünsche ich mir zu sterben?

  Sehnsucht

Das Herz es springt, es reißt, es klopft

es schmerzt so sehr, ja immer mehr  

Ich leg mich hin, versuch zu Ruhn,

damit die Zeit vergeht auch ohne Tun

Die Augen fest geschlossen,

die letzte Träne geflossen

beginnt der Traum, wie solls auch sein,

von Dir oh Constance ganz allein.

Wir laufen gemeinsam im Wald,

es ist schön kühl gar nicht kalt.

Wir laufen über Wiesen und Felder, wir sind uns nah

so soll es sein, ja immer da.

Wir küssen uns und schmusen wild,

denn dafür gibt es keine verbotenes Schild.

Die Tränen verschwinden,

ein Lächeln steht mir im Gesicht.

Wir schwimmen nackt und frei,

Du hälst mich fest und willst, das es immer so sei.

Wir geben all die Liebe welche tut so not,

es ist alles andre egal. selbst das frisch gebackene Brot.

Du liegst in meinem Arm und sagst mit den Augen,

mehr als Worten je zu sagen  taugen.

    auf ewig Dein- so soll es sein.

Wir sprechen von dem  gemeinsamen Dingen

Wir träumen und machen Pläne wie wir sie wollen verbringen.

es ist verrückt, doch auch so schön, wenn ichs erwähne.

Das Telefon es piept,

ich schrecke auf, noch ganz vertieft.

eine Nachricht kam von Dir,

es sei sehr spät, das glaube mir.

Wie immer soll ich doch verstehn,

ab jetzt nicht mehr ans Schreiben gehen.

Es ist sehr spät und früh mußt Du hinaus,

laß mich also schlafen Wuselmaus.

Ich melde mich am Morgen,

dann können wir weiter sprechen, mach dir keine Sorgen.

  Sehnsucht

Mein Herz zerspringt, es reißt, es klopft, es schmerzt so sehr, ja immer mehr

So Constance verläuft mein Tag,

kannst du mir glauben, das ich das nicht sehr mag.

Es ist so schön Dich nah zu wissen,

doch die Schmerzen würde ich zu gern nur missen

Es ist die Sehnsucht, die mich Schmerzen lehrt,

die Liebe, die dich begehrt.

Es ist mein Herz was fast zerspringt,

wenn nur Dein Name allein erklingt.

Meine Gefühle zu Dir soll seien rein,

doch bitte laß mich nicht mehr lang allein .

Mein Herz das springt, es reißt, es klopft

es schmerzt so sehr, ja immer mehr.

  Alles Liebe zu dem Tag des Kennenlernens vor 6. Monaten  

(Franco August 2002)

 

 

 

 

In Gedanken an eine Liebe

Es ist 3.43Uhr

Der See liegt einsam in seinem Tal. Nebelschwaden umringen ihn.

Hin und wieder geben sie den Blick auf eine silber glänzende Oberfläche frei.

Wolken ziehen wie dicke Watteknäule langsam über den fast schwarzen Himmel.

Der Mond sendet nur schwache Strahlen seiner Kraft ins kühle Nass.

Ich friere.

Wie aus dem Grabe herauf steigt die Kälte von meinen Füßen empor und nimmt Besitz von meinem Körper.

 

Es ist  3.47 Uhr

die Kälte wird zur angenehmen Kühle.

Der Mond bahnt sich einen Weg durch die Wolkenpracht, so das das wenige Glitzern des Sees immer stärker wird. 

Die Oberfläche ist wie ein Spiegel. ein Spiegel, welcher doch einerseits wunderschön glatt und vollkommen ist, 

und doch anderseits zu zerbrechen droht.

Der See, der Spiegel, mein tiefstes Inneres?

Einen Augenblick hart und fest, eben und ausgeglichen, im nächsten Augenblick voller wilder Wellen, 

zerbrochen, aufgewühlt und bereit alles erdenkliche zu tun.

Die Nebel ziehen sich weiter zurück.

Ein Fisch springt aus dem Wasser und zerstört die silberne, gleichmäßige Oberfläche.

Kreise bilden sich von innen, klein anfangend, nach außen in immer größer werdende. 

Eine kleine Ursache, nimmt große Formen an.

   

Es ist 3.55 Uhr

Nackt stehe ich am See. Die Füße im Wasser.

Leicht umspielen mich die Wellen und nippen an meiner Haut.

Der Nebel ist kaum noch zu sehen, doch er ist immer da.

Egal wo und wann ich bin, er ist wie ein Schatten.

Am Horizont erhebt sich ein kleines immer heller werdendes Rot.

Das Wasser spiegelt den Mond.

Groß und gelb, wie ein Beschützer über alles Leben der Nacht.

Eine Nachtigal beginnt ihr Lied zu singen.

Andachtsvoll schweigt der Rest der Vögel.

Sie trällert ihr Lied, dass der Liebe.

Ihrer Liebe zu der Natur, ihrer Liebe zu ihrem Weibchen. Ihrer Liebe zu dem immer wieder Kommen der Sonne. 

Dem neuen Tag der alles Leiden des Gestern vergessen hilft.

Ich schließe meine Augen und wünsche mir, das auch endlich der Nebel mein Herz verlässt.

Sanft fühle ich die Wellen an meinen Füßen.

Sand drückt sich durch meine Zehen, ein warmer Wind kommt auf.

Die Nachtigal singt immer hingebungsvoller, als wäre es ein letztes Mal.

 

Es wird Morgen.

Ich spüre die ersten warmen Strahlen der geliebten Sonne auf meiner nackten Haut.

Die Nachtigal gibt alles was ihr kleiner Körper zu geben vermag.

Sie singt, als ob sie nur für mich alleine da wäre.

Der Nebel hängt nur noch in den Gräsern des Ufers, aber auch hier wird er hoffentlich bald verschwinden.

Oh Nachtigal, höre nie wieder auf zu singen, gib mir meine Liebe zum Leben zurück..

Ein Schuss!

Laut krachend reißt er mich aus meinen Gedanken.

Ein Schuss und dann ein leises Platschen und Ruhe.

Endlose, lange Ruhe.

Meine Augen suchen den See ab, wo das Platschen ich erlauschte.

Da liegt sie.

Ihr lebloser Körper auf dem Wasser schwimmend, den Schnabel noch offen zu ihrem letzten Lied der Liebe für mich.

Um mir zu zeigen, das das Leben noch lebenswert ist!?!?

Der Nebel wartet geduldig. Er wartet, denn er weiß, das er in  dieser Nacht wieder mit all seiner Macht zeigen wird 

wer der wahre Herrscher ist. 

 

Es ist 5.13 Uhr

Die Nachtigal ist in den tiefen des Sees verschwunden.

Die Kälte  hat auch sie eingeholt.

Sie wird nie wieder für mich singen.

In Gedanken an eine  Liebe, welche nicht bereit ist sich selbst zu lieben.

 

 

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