nach Seite 1

 

 

Seite 2

Auf dieser Seite wollen wir allen die Gelegenheit geben sich von ihrer Beziehung zu verabschieden.

Schickt uns eure Zeilen wir bauen sie umgehend ein.

Wir wissen wir grauenhaft es ist den Menschen zu verlieren den man liebte und hier spielt es keine Rolle ob durch  Unfall oder weil er einfach ging.

Beides sind Schicksalsschläge die sich außerhalb unserer Kontrolle befinden. In uns ist die Frage nach dem "Warum".

Wir flehen Gott oder eine höhere  Macht an mit der Bitte zu helfen, doch Gott hört nicht.

  Was zurückbleibt ist Schmerz, Gedanken an die Vergangenheit, zerplatzte Träume, ein  zerbrochenes Ich, ein um Hilfe schreiendes  Du.

  Ja, der Schmerz kann die Form des nicht mehr Erträglichen annehmen

und leider ist es so,

"weint die Seele zerbricht der Mensch".

 

 

 

 

 

Ja, schlag mich

Schrei mir ins Gesicht das du mich nicht liebst.

Du stehst vor mir, bildschön,

Deine Haare fallen über die Schultern.

"Danke für den guten Fick, du kannst jetzt gehen" sagst du und deine Augen sind kalt.

Was ist passiert?

Ein Streit? Nein es ist Normalität.

Jedes Mal wenn ich dir zu nahe komme tust du alles um mich zu vernichten. Doch auf der anderen Seite sucht du so sehr die Nähe. 

Du schlingst deine Beine um mich und sagst mir das du mich liebst. Dann lese ich deine Zeilen "niemals wirst du meine Hand loslassen".

Wieder ein Stück "Berliner Mauer" eingebrochen sagst du und du weinst. Sanft nehme ich dich in den Arm und küsse deine Tränen.

Ich spüre deinen Schmerz aber kann dir nicht helfen.

Du legst dich in die Babystellung und ich gebe dir deinen Teddy. Meinen Tränen siehst du nicht. Sanft decke ich dich zu und bevor ich dir sagen kann wie sehr ich dich liebe bist du eingeschlafen. Wie ein Engel liegst du da. Die Stunden vergehen und wieder und wieder lege ich deinen Arm herunter damit du keine Schmerzen hast.  Jedes Mal schnaufst du wie ein Walross, aber es ist schön. Ich kann nicht schlafen, liege neben dir und habe Angst. Angst vor dem morgen, wirst du noch bei mir sein? Fragen quälen mich und ich bekomme keine Antwort.

Wieder der Blick zu dir und sanft streiche ich dir die Haare, die ich so liebe, aus deinem Gesicht.

Ich küsse dich zärtlich auf die Stirn und sage "ich liebe dich Kätzchen" ich weiß das du es nicht hörst. Doch du bist da, einfach neben mir. Immer will ich so sein.

Der Morgen bricht an und ich freue mich auf den Kuss den du mir gibst. Du öffnest deine Augen, so sanft sind sie, so zärtlich.  Sanft streichele ich deinen Bauch, deine Brust, küsse dich zärtlich. Dein Körper bewegt sich, fängt mich ein, das Becken bewegt sich. Langsam kommt dein Kopf zu mir und sagt "lass uns immer so bleiben"

Doch ich wache auf und stelle fest das du dies einem anderen sagst. Tränen laufen über das Gesicht und wenn ich sie wegwische spüre wie allein ich bin. Kein Kätzchen, keine Augen, kein Nichts. 

© (Mars 2002)

 

 

 

Die letzten Sonnenstrahlen verlassen den Raum.
Aus den Fensterecken fallen blaue Schatten in meine kleine Welt.
Und ich bin wieder allein in der Dunkelheit meiner Einsamkeit.
Allein, so allein, in der Stille der Nacht.

Die Gedanken des Tages sind mit ihm gestorben. Alles ist unwichtig.
Ich überlebe. Ich habe überlebt. Das ist alles was ich tue. Überleben.
Seit jenem Tag als wir uns verloren zähle ich die Zeit. Jeder Augenblick
ohne sie dauert wie die Ewigkeit.

Und noch während meine Sehnsucht das Zimmer auf die Reise zu ihr verlässt,
Verliert sich mein Sein im Schlaf und ich habe wieder diesen Traum.


Sie steht allein im weißen Sand eines fernen Strandes. Das Meer um sie herum
ist aufbrausend und wild.
Eine stumme Traurigkeit blickt aus ihren wunderschönen Augen. Blickt über
das weite Meer bis an den Horizont meiner Seele.
Ich möchte sie berühren, doch meine Hände sind nicht hier.
Ich möchte ihr sagen wie sehr ich sie liebe, doch mein Mund ist nicht hier.
Nur meine stummen Augen schauen sie aus einer fremden Welt an.
Unsichtbar und unbemerkt von ihr.

Etwas zieht mich von ihr weg. Der Himmel verdunkelt sich.
Ich stehe auf einem Plateau, umgeben von einem unübersehbaren Labyrinth.
Bevölkert von grässlichen Wesen deren furchteinflößendes Grollen die
Dunkelheit zerreißt.


Liebe ist stärker als Angst.
Ich steige hinab ins Labyrinth. Verfolgt von den Dämonen aus den dunkelsten
Abgründen meiner Seele suche ich den Weg nach Draußen, den Weg ins warme
Licht ihrer Liebe.
Doch immer neue Mauern erwachsen aus meiner Angst vor mir empor.
Eingekreist von den glutäugigen Dämonen meiner Hoffnungslosigkeit erliege
ich der Übermacht und sterbe.

Ich erwache in der Welt der ich entschlafen bin. Erwache gefangen in einem
noch größeren Labyrinth.

Im Labyrinth der Liebe.

©(Mars Sept. 2002)

 

 

 

"Als ich dich verlor, haben wir beide verloren.Ich, weil du warst, was ich am meisten liebte
und Du, weil ich es war, die/der Dich am meisten liebte.
Doch von uns beiden verlierst Du mehr als ich, weil ich andere lieben kann, wie ich Dich liebte.
Aber Dich wird niemand so lieben wie ich."

 

 

Ich tu dir nicht gut

 Geh wenn ich dich rufe

Und komme, wenn ich dich wegschicke

Denn wenn ich dich zum gehen auffordere

Dann liebe und brauche ich dich am meissten

Sei stark, wenn ich schwach bin

Und tapfer wenn ich stark bin

Aber tritt mich nicht, wenn ich verletzt bin

 Sei böse, wenn ich dich verletze

Aber schreie mich nicht an

Bedenke wenn ich dich verletze brauche ich dich

Gerade dann 

Ich möchte dir nicht wehtun

Und doch mache ich es, weil ich dich liebe

Je mehr ich dich liebe, desto größer

wird der Panzer um meine Seele

 Denn meine Seele verträgt keinen Schmerz mehr

Darum greife ich dich an

Weil ich dich Liebe

 

 

 

Weil ich Dich so liebe und Du mir doch bitte endlich glaubst

Wie soll ich meine Seele halten, dass
sie nicht an deine rührt? Wie soll ich sie
hinheben über dich zu andern Dingen?
Ach gerne möchte ich sie bei irgendwas
Verlorenem im Dunkel unterbringen
an einer fremden stillen Stelle, die
nicht weiterschwingt, wenn deine Tiefen schwingen.
Doch alles, was uns anrührt, dich und mich,
nimmt uns zusammen wie ein Bogenstrich,
der aus zwei Saiten eine Stimme zieht.
Auf welches Instrument sind wir gespannt?
Und welcher Spieler hat uns in der Hand?

 

 

 

für eine wundervolle Frau 

Ich liebe  Dich, du Seele, die da irrt
im Tal des Lebens nach dem rechten Glücke,
ich liebe  Dich, die manch ein Wahn verwirrt,
der manch ein Traum zerbrach in Staub und Stücke.

Ich liebe  Deine armen, zarten, wunden Schwingen,
die ungestoßen in mir möchten wohnen;
ich möchte  Dich mit Güte ganz durchdringen,
ich möchte  Dich in allen Tiefen schonen.

 

 

was bin ich?

ich denke etwas was ich nicht denken will

ich fühle etwas was ich nicht fühlen will

ich sehe etwas was ich nicht sehen will

warum wurde ich so gestraft vom leben ?

warum kann ich keine liebe geben ?

warum hasse ich mich wenn ich in den Spiegel schau?

tausend fragen in meinem kopf

wo ist der weg

wo ist das ziel...

wann wird es ein ende geben

ein ende der Qualen

 ein ende der angst

ein ende der Hilflosigkeit

ich drehe mich und drehe mich

  nur wo ist das licht ?

 wo ist das licht was mir glück verschafft ?

wo ist das licht was mir Frieden bringt ?

wo ist das licht das allen Qualen ein ende setzt?

tausend fragen ..ein Chaos in meinem kopf und doch kein ende in sicht...

was bleibt ist die Einsamkeit, der Schmerz die Angst  und die Erkenntnis für mich wird es nie ein Licht geben

© Freiflug

 

 

Seelenblut 

Was ist mit den Schwüren die wir uns gaben an jenem Abend ?

 Was ist mir der Liebe die wir verspürten als wir uns trafen ?

Ich sitze in einem Glashaus, die Mauern gefüllt mit

 Verzweiflung, Schmerz, Hass und Trauer..

Es ist so dunkel und bitter kalt.

Ein kleines Licht leuchtet aus der Ferne...

Es ist die Tür zum Reich der Toten ..

 Wird dort mein blutiger Seelenschmerz auf hören zu pulsieren ?

Werde ich dort in Frieden ruhen können ?

 Ich will diese Mauern nicht mehr durchbrechen.

Ich will nicht mehr kämpfen ....

als gebrochenes Etwas will ich diesem Licht entgegen kriechen und meinem Leben ein Ende setzen !!!

© Freiflug

 

 

meine gedanken 

ich denke etwas was ich nicht denken will

ich fühle etwas was ich nicht fühlen will

ich sehe etwas was ich nicht sehen wiil

warum wurde ich so gestraft vom leben ?

warum kann ich keine liebe geben ?

warum hasse ich mich wenn ich in den spiegel schau?

tausend fragen in meinem kopf

wo ist der weg

wo ist das ziel...

wann wird es ein ende geben

ein ende der qualen

 ein ende der angst

ein ende der hilflosigkeit

ich drehe mich und drehe mich

  nur wo is das licht ?

 wo ist das licht was mir glück verschafft ?

wo ist das licht was mir frieden bringt ?

wo ist das licht das allen qualen ein ende setzt?

tausend fragen ..ein chaos in meinem kopf und doch kein ende in sicht...

was bleibt ist die einsamkeit, der schmerz die angst  und die erkenntnis für mich wird es nie ein licht geben .....

© Freiflug

 

   

lass mich gehen

 schmerz umklammert meine seele

sehnsucht zerreißt meine gedanken

nur ein gedanke bleibt

lass mich gehen 

 

hass nimmt mir den lebensmut

atmen eine ungeliebte zwangsfunktion

fern von freud und leid macht sich einzig leere breit

  

liebe habe ich  verzweifelt gesucht

gefunden habe ich nur schmerz und leid

gefühle die mir die kehle schnüren

lass mich bitte endlich gehen

 

das da sein ist zu einer qual geworden 

mein lachen hab ich  längst verloren

das leben hast du mich  gelehrt

bracht hast du nur schmerz 

 

lass endlich mein herz still stehen

ich kann nicht mehr und will nun gehen ....

© Freiflug

 

 

9 Strophen für 9 Monate mit der einen Liebe für ein ewiges Leben

 

 

Zwischen Feuer und Eis

(für Dich und wegen Dir, Jacqueline, die Erste die "liebte")

 

Sie sucht einen Platz, der ihr Eigen bewahrt

doch sie flieht vor der Hand ihr entgegengestreckt

sie verschließt ihre Augen vor der Wahrheit in sich

der unendlichen Leere, sie gar völlig bedeckt

um jenen Schmerz zu bekämpfen, der ihr Herzblut vergießt

jene Qual zu erdulden, die in ihr verharrt

 

Voll Hoffnung und Sehnsucht, traf sie auf mich

Ein Schrei nach der Hand, die sie endlich befreit

Die Kraft neuen Mutes in sich gebannt,

in einer glänzenden Rüstung aus Frohsinn und Leid

ein Schwert hoch erhoben, jenen Kampfes zum Trotz

bereit neu zu lernen, zu lieben, so gab sie sich

 

Jener Momente verfallen, die Gutes spendieren

Ein Rastplatz für ewig, und dennoch so kurz

Jene Gefühle, die so lange gefangen, verborgen

verglühende Sterne, zeigen nunmehr ihr Leuchten

dem Bedürfnis nach Halt, Geborgenheit, Liebe

so viele Erwartungen, die der Erfüllung so gieren

 

Erfüllt von Glück, von Kraft, neuen Trieben

Der Hoffnung bestärkt, ein Stück Leben erlangt

teilt sie ihr Eigen, das Geheimnis des Ichs

nie mehr das Leid, das im Stillen umrankt

verdrängt sind die Schmerzen, die Wunden vergiften

nur wie kann vergessen, was ewig geschrieben

 

Die Zeit jener Schlachten, von Opfern zerfressen

Der Durst, nicht besiegbar, die Hoffnung zerfetzt

zu stark der vergangen, entsetzlicher Schmerzen

ihr Körper entkräftet, geschändet, verletzt

die Kräfte entschwinden hinter Mauern aus Hass

der noch einzige Weg, sich nicht erneut zu vergessen

 

Dem Falschen entsagen, all Fehler zu meiden

kein Wesen wie wir, ist dazu bestimmt

doch sie kann nicht verzeihen, dem Mensch der sie liebt

sie kann nicht erdulden, dass er gibt, dass er nimmt

von zwei Seiten verzehrt, verschließt sie ihr Licht

wartend im Dunkel, die Rückkehr der Leiden

 

Verachtung du Strafung sind nun ihr Schild

gegen den einen, der sie liebt, ihr vertraut

viel zu nahe ihr steht, doch nie nah genug

den Mauern zu trotzen, die nun wieder erbaut

von Hass nun berührt, entwertet sie jenen, der sie verletzt

um selbst zu überleben, nichts andres nun gilt

 

der Gefühle entledigt, den Willen zerstört

Kälte regiert, die selbst mir nicht vertraut

zerreißt jenes Band, das sie selbst hat geschaffen

vernichtet all Gutes was hinter Mauern verstaut

zurück in der Wüste der Einsamkeit wandernd

erkennt sie erneut, dass sie zu niemand gehört

 

Gefangen im Dasein zwischen Feuer und Eis

verstummen die Schreie, jener die sie vermissen

hinterlässt Tränen aus Blut, Trümmer aus Liebe

erneut wurde sie, die Seele, zerrissen

zu stark für Hilfe, doch zu schwach in sich selbst

bleibt wieder nur Hoffnung, doch über die, außer ihr selbst, keiner was weiß

 

 

 von Guardian Angel  

 

 

Ich ist mir nun klar,

kenne deinen Schmerz.

Ich wage trotzdem an dich zu glauben,

und will dir dieses sagen.

Ich bin nicht der strahlender Prinz,

bin weder deine Leinwand noch Projektor,

doch wenn du dich zu fühlen traust,

kannst du haben was du wirklich suchst.

Du hälst es für ganz unmöglich,

deine Angst reisst und du glaubst mir nicht,

weil du deine schlechten Seiten an mir siehst,

sie, und damit mich, zerstören willst.

Irgentwo dadrinn sehe ich dein wahres ich,

ich mag es auch wenn du es versteckst.

Aus Angst dich aufzugeben,

aus Angst vor dem Verlust.

Ich weiss was du denkst und fühlst,

Wechselbad aus Liebe und Hass.

Keine Erinnerung an Gefühle,

nur die Jagd nach dem einen Moment.

Ich kenne dein verzweifeltes Spiel,

ich weiss du willst es nicht spielen,

aber glaubst du kannst nicht anders.

Ich bin bereit, lass uns spielen.

Du kannst mich nicht mehr verletzen,

mein Herzblut ist schon vergossen,

meine Tränen sind schon versiegt,

fliehe aber ich werde dir folgen.

Ich bin bereit diesen Weg zu gehen,

deinen langen schmerzhaften Weg.

Egal wie auch immer er endet,

ich kann nicht mehr verlieren.

Doch du kannst das Spiel verlieren,

oder wir können beide gewinnen.

Das Ergebniss liegt an dir.

Lerne zu kämpfen, zu fühlen ...

... zu leben.

 

 

18.06.2008 - 05:27:14

Warum?

Für dich war mir keine Zeit zu schade.

Für dich war mir kein Weg zu weit.

Für dich war mir kein Schmerz zu gross.

Für dich war mir keine Aufgabe zu schwer.

Du sagtest, keine Zeit wäre dir zu schade für mich.

Du sagtest, kein Weg wäre dir zu weit für mich.

Du sagtest, kein Schmerz wäre dir zu gross für mich.

Du sagtest, keine Aufgabe wäre dir zu schwer für mich.

Und ich glaubte dir ...

Doch für mich war dir selbst die kürzste Zeit zu schade.

Doch für mich war dir selbst der kürzste Weg zu lang.

Doch für mich war dir selbst der kleinste Kummer zu gross.

Doch für mich war dir schon eine Antwort zu schwer.

Warum?

Ich habe dir alles gegeben.

Ich habe dir alles gezeigt.

Ich habe dir alles bewiesen.

Ich habe alles für dich getan.

Du sagtest, du würdest alles für mich geben.

Du sagtest, du würdest mir alles zeigen.

Du sagtest, du würdest mir alles beweisen

Du sagtest, du würdest alles für mich tun.

Und ich glaubte dir ...

Doch du wolltest dir selbst nichts geben.

Doch du wolltest es dir selbst nicht zeigen.

Doch du wolltest es dir selbst nicht beweisen.

Doch du wolltest lieber nichts für dich tun.

Warum?

Ich war dir treu.

Ich habe dir vertraut.

Ich stand immer zu dir.

Ich habe dich geliebt.

Du sagtest, du wärst mir ewig treu.

Du sagtest, ich könne dir immer vertrauen.

Du sagtest, du würdest immer zu mir stehen.

Du sagtest: Ich liebe dich.

Und ich glaubte dir ...

Doch du hast meine Treue benutzt.

Doch du hast mein Vertrauen gebrochen.

Doch du standest nie zu mir.

Doch du hast meine Liebe zertreten.

Bitte sag mir, warum?

 

 

 

Patrick 16.08.2009

Als wir uns kennengelernt haben, sah ich dir in die Augen und sagte du kannst mir vertrauen.


Du erzähltest mir von schlimmen Beziehungen und wie dich die Kerle gequält haben.


Ich glaubte dir denn das was du sagtest würde ich nicht tun.


Bevor ich dich küsste, das erste Mal, fragtest du mich wieso ich so eine nehme die so kaputt ist aber das wusste ich schon.


Ich sagte wir haben soviel gemeinsam, ich bewunderte ihre Kraft.


Die Tatsache dass du mich verlassen wolltest für mich, weil du mich nicht quälen wolltest, bestärkte mich nur darin bei dir zu sein.


5 Tage später wurde


unerfüllte Liebe erfüllt.


es war unglaublich


wie schnell es ging,
wie die Liebe entfacht.


Damals dacht ich


es passt einfach


ich hätte sie endlich entdeckt,


die die mich heilt,


die der ich vertrau,


die die ich auch lieben kann.

 

Ich hatte immer Schuldgefühle wenn du welche hattest, du stoßest mich so oft ab, egal was ich tat, ich konnt nur verlieren, als ich

dich kennenlernte schaufelt ich mein Grab.

Meine Liebe, mein Gutes, mein Willen zu helfen, dadurch hast du mich geschnappt.


Wie oft ich deine Blessuren eincremte

die du dir selber gemacht.


Die Rasierklinge, die deinen Körper


so oft kaputtgemacht...

ich konnt nie kritisieren nichts negatives sagen, obwohl du gesagt hast wie du den Streit schätzt.


So konnte ich wiederrum nur verlieren.


Ich hab dennoch mein bestes versucht, habs gern gemacht, mich gern gekümmert um dich...

du gabst mir drei wünsche,


die ich aus liebe


nur gebrauchte


um sachen zu machen, für dich.

Du nanntest mich manchmal 'mein engel',


o wie mich das versicherte, dass du mich liebst.


Das alles war aber bald dann sofort wieder zerstört.

Schuldig wurde ich auch oft gemacht.


Kalt sahst du mich an.


Und ließest mich weinen,


sahst das als Angriff,

tratst auf mich wo ich lag.

Du sagtest oft, wieviel Angst du hast,


und dass ich jemand besseres verdien.


Habs trotzdem beteuert,


war für dich da,


obwohls zunehmend schmerzhaft war.

Ich gab dir die Kraft in Therapie zu gehen, und endlich, dann in die Klinik.


Und jetzt verlässt du mich,

und ich erkenne, wie krank du bist.


Und wenn du nochmal kommst,


ich bin jetzt gewappnet,


Aber ich bin nun zerstört,


komplett ausgebrannt,


weil du mich so gemacht.


Ich liebte dich so,


und tue es noch,


obwohl ich es so sehr nicht will.


Nun deswegen


weil du meine Schwächen kennst


hab ich jetzt Angst vor dir.

 

 

nach Seite 1