Musik
Widmungen
Warten Sie ca. 80 Sek. bis die nächsten Effekte eintreten. Diese Applet ist auf Trennung und Suche programmiert. Gerade im Verhältnis zu einem Borderline-Störung. Sie werden feststellen das zwei Wesen auftauchen die in ineinander verschmelzen, die Symbiose eingehen. Zurück bleibt ein Wesen welches auf der ständigen Suche ist, und zwar immer am gleichen Punkt, der Entstehung des Anderen, sucht es kann es aber nicht mehr finden. Diese Applet braucht ca. 3 Minuten um alles darstellen zu können.
Ja,
schlag mich
Schrei
mir ins Gesicht das du mich nicht liebst.
Du
stehst vor mir, bildschön,
Deine
Haare fallen über die Schultern.
"Danke
für den guten Fick, du kannst jetzt gehen" sagst du und deine Augen sind
kalt.
Was
ist passiert?
Ein Streit? Nein es ist Normalität.
Jedes
Mal wenn ich dir zu nahe komme tust du alles um mich zu vernichten. Doch auf der
anderen Seite sucht du so sehr die Nähe.
Du
schlingst deine Beine um mich und sagst mir das du mich liebst. Dann lese ich
deine Zeilen "niemals wirst du meine Hand loslassen".
Wieder
ein Stück "Berliner Mauer" eingebrochen sagst du und du weinst. Sanft
nehme ich dich in den Arm und küsse deine Tränen.
Ich
spüre deinen Schmerz aber kann dir nicht helfen.
Du
legst dich in die Babystellung und ich gebe dir deinen Teddy. Meinen Tränen
siehst du nicht. Sanft decke ich dich zu und bevor ich dir sagen kann wie sehr
ich dich liebe bist du eingeschlafen. Wie ein Engel liegst du da. Die Stunden
vergehen und wieder und wieder lege ich deinen Arm herunter damit du keine Schmerzen
hast. Jedes Mal schnaufst du wie
ein Walross, aber es ist schön. Ich kann nicht schlafen, liege neben dir und
habe Angst. Angst vor dem morgen, wirst du noch bei mir sein? Fragen quälen
mich und ich bekomme keine Antwort.
Wieder
der Blick zu dir und sanft streiche ich dir die Haare, die ich so liebe, aus
deinem Gesicht.
Ich
küsse dich zärtlich auf die Stirn und sage "ich liebe dich Kätzchen" ich
weiß das du es nicht hörst. Doch du bist da, einfach neben mir. Immer will ich
so sein.
Der
Morgen bricht an und ich freue mich auf den Kuss den du mir gibst. Du öffnest
deine Augen, so sanft sind sie, so zärtlich.
Sanft streichele ich deinen Bauch, deine Brust, küsse dich zärtlich.
Dein Körper bewegt sich, fängt mich ein, das Becken bewegt sich. Langsam kommt
dein Kopf zu mir und sagt "lass uns immer so bleiben"
Doch ich wache auf und stelle fest das du dies einem anderen sagst. Tränen laufen über das Gesicht und wenn ich sie wegwische spüre wie allein ich bin. Kein Kätzchen, keine Augen, kein Nichts.
© (Mars 2002)
Die
letzten Sonnenstrahlen verlassen den Raum.
Aus den Fensterecken fallen blaue Schatten in meine kleine Welt.
Und ich bin wieder allein in der Dunkelheit meiner Einsamkeit.
Allein, so allein, in der Stille der Nacht.
Die Gedanken
des Tages sind mit ihm gestorben. Alles ist unwichtig.
Ich überlebe. Ich habe überlebt. Das ist alles was ich tue. Überleben.
Seit jenem Tag als wir uns verloren zähle ich die Zeit. Jeder Augenblick
ohne sie dauert wie die Ewigkeit.
Und noch während meine Sehnsucht das Zimmer auf die Reise zu ihr verlässt,
Verliert sich mein Sein im Schlaf und ich habe wieder diesen Traum.
Sie steht allein im weißen Sand eines fernen Strandes. Das Meer um sie herum
ist aufbrausend und wild.
Eine stumme Traurigkeit blickt aus ihren wunderschönen Augen. Blickt über
das weite Meer bis an den Horizont meiner Seele.
Ich möchte sie berühren, doch meine Hände sind nicht hier.
Ich möchte ihr sagen wie sehr ich sie liebe, doch mein Mund ist nicht hier.
Nur meine stummen Augen schauen sie aus einer fremden Welt an.
Unsichtbar und unbemerkt von ihr.
Etwas zieht mich von ihr weg. Der Himmel verdunkelt sich.
Ich stehe auf einem Plateau, umgeben von einem unübersehbaren Labyrinth.
Bevölkert von grässlichen Wesen deren furchteinflößendes Grollen die
Dunkelheit zerreißt.
Liebe ist stärker als Angst.
Ich steige hinab ins Labyrinth. Verfolgt von den Dämonen aus den dunkelsten
Abgründen meiner Seele suche ich den Weg nach Draußen, den Weg ins warme
Licht ihrer Liebe.
Doch immer
neue Mauern erwachsen aus meiner Angst vor mir empor.
Eingekreist von den glutäugigen Dämonen meiner Hoffnungslosigkeit erliege
ich der Übermacht und sterbe.
Ich erwache in der Welt der ich entschlafen bin. Erwache gefangen in einem
noch größeren Labyrinth.
Im Labyrinth der Liebe.
©(Mars
Sept. 2002)
"Als
ich dich
verlor, haben wir beide verloren.
Ich,
weil du warst, was ich am meisten liebte
und Du, weil ich es war, die/der Dich am meisten liebte.
Doch von uns beiden verlierst Du mehr als ich,
weil ich andere lieben kann, wie ich Dich liebte.
Aber Dich wird niemand so lieben wie ich."
© (unbekannt)
Ich
tu dir nicht gut
Geh
wenn ich dich rufe
Und
komme, wenn ich dich wegschicke
Denn
wenn ich dich zum gehen auffordere
Dann
liebe und brauche ich dich am meissten
Sei
stark, wenn ich schwach bin
Und
tapfer wenn ich stark bin
Aber
tritt mich nicht, wenn ich verletzt bin
Sei
böse, wenn ich dich verletze
Aber
schreie mich nicht an
Bedenke
wenn ich dich verletze brauche ich dich
Gerade
dann
Ich
möchte dir nicht wehtun
Und
doch mache ich es, weil ich dich liebe
Je
mehr ich dich liebe, desto größer
wird
der Panzer um meine Seele
Denn
meine Seele verträgt keinen Schmerz mehr
Darum
greife ich dich an
Weil ich dich Liebe
©
(Borderliner unbekannt
Hamburg, 30.09.0
Weil ich Dich so liebe und Du mir doch bitte endlich glaubst
Wie
soll ich meine Seele halten, dass
sie nicht an deine rührt? Wie soll ich sie
hinheben über dich zu andern Dingen?
Ach gerne möchte ich sie bei irgendwas
Verlorenem im Dunkel unterbringen
an einer fremden stillen Stelle, die
nicht weiterschwingt, wenn deine Tiefen schwingen.
Doch alles, was uns anrührt, dich und mich,
nimmt uns zusammen wie ein Bogenstrich,
der aus zwei Saiten eine Stimme zieht.
Auf welches Instrument sind wir gespannt?
Und welcher Spieler hat uns in der Hand?
(geschrieben Cl. Autor unbekannt)
für
eine wundervolle Frau
Ich liebe
Dich, du Seele, die da irrt
im Tal des Lebens nach dem rechten Glücke,
ich liebe Dich, die manch ein Wahn
verwirrt,
der manch ein Traum zerbrach in Staub und Stücke.
Ich liebe Deine armen, zarten,
wunden Schwingen,
die ungestoßen in mir möchten wohnen;
ich möchte Dich mit Güte ganz
durchdringen,
ich möchte Dich in allen Tiefen
schonen.


© (Mars März 2002)