Musik
Widmungen
Warten Sie ca. 80 Sek. bis die nächsten Effekte eintreten. Diese Applet ist auf Trennung und Suche programmiert. Gerade im Verhältnis zu einem Borderline-Störung. Sie werden feststellen das zwei Wesen auftauchen die in ineinander verschmelzen, die Symbiose eingehen. Zurück bleibt ein Wesen welches auf der ständigen Suche ist, und zwar immer am gleichen Punkt, der Entstehung des Anderen, sucht es kann es aber nicht mehr finden. Diese Applet braucht ca. 3 Minuten um alles darstellen zu können.
was bin ich?
ich denke etwas was ich nicht denken will
ich fühle etwas was ich nicht fühlen will
ich sehe etwas was ich nicht sehen will
warum wurde ich so gestraft vom leben ?
warum kann ich keine liebe geben ?
warum hasse ich mich wenn ich in den Spiegel schau?
tausend fragen in meinem kopf
wo ist der weg
wo ist das ziel...
wann wird es ein ende geben
ein ende der Qualen
ein
ende der angst
ein ende der Hilflosigkeit
ich drehe mich und drehe mich
nur
wo ist das licht ?
wo ist
das licht was mir glück verschafft ?
wo ist das licht was mir Frieden bringt ?
wo ist das licht das allen Qualen ein ende setzt?
tausend fragen ..ein Chaos in meinem kopf und doch kein
ende in sicht...
was bleibt ist die Einsamkeit, der Schmerz die Angst und die Erkenntnis für mich wird es nie ein Licht geben
© Freiflug
Seelenblut
Was ist mit den Schwüren die wir uns gaben an jenem Abend
?
Was
ist mir der Liebe die wir verspürten als wir uns trafen ?
Ich sitze in einem Glashaus, die Mauern gefüllt mit
Verzweiflung,
Schmerz, Hass und Trauer..
Es ist so dunkel und bitter kalt.
Ein kleines Licht leuchtet aus der Ferne...
Es ist die Tür zum Reich der Toten ..
Wird
dort mein blutiger Seelenschmerz auf hören zu pulsieren ?
Werde ich dort in Frieden ruhen können ?
Ich
will diese Mauern nicht mehr durchbrechen.
Ich will nicht mehr kämpfen ....
als gebrochenes Etwas will ich diesem Licht entgegen kriechen und meinem Leben ein Ende setzen !!!
© Freiflug
meine gedanken
ich denke etwas was ich nicht denken will
ich fühle etwas was ich nicht fühlen will
ich sehe etwas was ich nicht sehen wiil
warum wurde ich so gestraft vom leben ?
warum kann ich keine liebe geben ?
warum hasse ich mich wenn ich in den spiegel schau?
tausend fragen in meinem kopf
wo ist der weg
wo ist das ziel...
wann wird es ein ende geben
ein ende der qualen
ein
ende der angst
ein ende der hilflosigkeit
ich drehe mich und drehe mich
nur
wo is das licht ?
wo ist
das licht was mir glück verschafft ?
wo ist das licht was mir frieden bringt ?
wo ist das licht das allen qualen ein ende setzt?
tausend fragen ..ein chaos in meinem kopf und doch kein
ende in sicht...
was bleibt ist die einsamkeit, der schmerz die angst und die erkenntnis für mich wird es nie ein licht geben .....
© Freiflug
lass mich gehen
schmerz umklammert meine seele
sehnsucht zerreißt meine gedanken
nur ein gedanke bleibt
lass mich gehen
hass nimmt mir den lebensmut
atmen eine ungeliebte zwangsfunktion
fern von freud und leid macht sich einzig leere breit
liebe habe ich verzweifelt
gesucht
gefunden habe ich nur schmerz und leid
gefühle die mir die kehle schnüren
lass mich bitte endlich gehen
das da sein ist zu einer qual geworden
mein lachen hab ich längst
verloren
das leben hast du mich
gelehrt
bracht hast du nur schmerz
lass endlich mein herz still stehen
ich kann nicht mehr und will nun gehen ....
© Freiflug
9 Strophen für 9 Monate mit der einen Liebe für ein ewiges Leben
Zwischen
Feuer und Eis
Sie
sucht einen Platz, der ihr Eigen bewahrt
doch
sie flieht vor der Hand ihr entgegengestreckt
sie
verschließt ihre Augen vor der Wahrheit in sich
der
unendlichen Leere, sie gar völlig bedeckt
um
jenen Schmerz zu bekämpfen, der ihr Herzblut vergießt
jene
Qual zu erdulden, die in ihr verharrt
Voll
Hoffnung und Sehnsucht, traf sie auf mich
Ein
Schrei nach der Hand, die sie endlich befreit
Die
Kraft neuen Mutes in sich gebannt,
in
einer glänzenden Rüstung aus Frohsinn und Leid
ein
Schwert hoch erhoben, jenen Kampfes zum Trotz
bereit
neu zu lernen, zu lieben, so gab sie sich
Jener
Momente verfallen, die Gutes spendieren
Ein
Rastplatz für ewig, und dennoch so kurz
Jene
Gefühle, die so lange gefangen, verborgen
verglühende
Sterne, zeigen nunmehr ihr Leuchten
dem
Bedürfnis nach Halt, Geborgenheit, Liebe
so
viele Erwartungen, die der Erfüllung so gieren
Erfüllt
von Glück, von Kraft, neuen Trieben
Der
Hoffnung bestärkt, ein Stück Leben erlangt
teilt
sie ihr Eigen, das Geheimnis des Ichs
nie
mehr das Leid, das im Stillen umrankt
verdrängt
sind die Schmerzen, die Wunden vergiften
nur
wie kann vergessen, was ewig geschrieben
Die
Zeit jener Schlachten, von Opfern zerfressen
Der
Durst, nicht besiegbar, die Hoffnung zerfetzt
zu
stark der vergangen, entsetzlicher Schmerzen
ihr
Körper entkräftet, geschändet, verletzt
die
Kräfte entschwinden hinter Mauern aus Hass
der
noch einzige Weg, sich nicht erneut zu vergessen
Dem
Falschen entsagen, all Fehler zu meiden
kein
Wesen wie wir, ist dazu bestimmt
doch
sie kann nicht verzeihen, dem Mensch der sie liebt
sie
kann nicht erdulden, dass er gibt, dass er nimmt
von
zwei Seiten verzehrt, verschließt sie ihr Licht
wartend
im Dunkel, die Rückkehr der Leiden
Verachtung
du Strafung sind nun ihr Schild
gegen
den einen, der sie liebt, ihr vertraut
viel
zu nahe ihr steht, doch nie nah genug
den
Mauern zu trotzen, die nun wieder erbaut
von
Hass nun berührt, entwertet sie jenen, der sie verletzt
um
selbst zu überleben, nichts andres nun gilt
der
Gefühle entledigt, den Willen zerstört
Kälte
regiert, die selbst mir nicht vertraut
zerreißt
jenes Band, das sie selbst hat geschaffen
vernichtet
all Gutes was hinter Mauern verstaut
zurück
in der Wüste der Einsamkeit wandernd
erkennt
sie erneut, dass sie zu niemand gehört
Gefangen
im Dasein zwischen Feuer und Eis
verstummen
die Schreie, jener die sie vermissen
hinterlässt
Tränen aus Blut, Trümmer aus Liebe
erneut
wurde sie, die Seele, zerrissen
zu
stark für Hilfe, doch zu schwach in sich selbst
bleibt
wieder nur Hoffnung, doch über die, außer ihr selbst, keiner was weiß
Ich ist mir nun klar,
kenne deinen Schmerz.
Ich wage trotzdem an dich zu glauben,
und will dir dieses sagen.
Ich bin nicht der strahlender Prinz,
bin weder deine Leinwand noch Projektor,
doch wenn du dich zu fühlen traust,
kannst du haben was du wirklich suchst.
Du hälst es für ganz unmöglich,
deine Angst reisst und du glaubst mir nicht,
weil du deine schlechten Seiten an mir siehst,
sie, und damit mich, zerstören willst.
Irgentwo dadrinn sehe ich dein wahres ich,
ich mag es auch wenn du es versteckst.
Aus Angst dich aufzugeben,
aus Angst vor dem Verlust.
Ich weiss was du denkst und fühlst,
Wechselbad aus Liebe und Hass.
Keine Erinnerung an Gefühle,
nur die Jagd nach dem einen Moment.
Ich kenne dein verzweifeltes Spiel,
ich weiss du willst es nicht spielen,
aber glaubst du kannst nicht anders.
Ich bin bereit, lass uns spielen.
Du kannst mich nicht mehr verletzen,
mein Herzblut ist schon vergossen,
meine Tränen sind schon versiegt,
fliehe aber ich werde dir folgen.
Ich bin bereit diesen Weg zu gehen,
deinen langen schmerzhaften Weg.
Egal wie auch immer er endet,
ich kann nicht mehr verlieren.
Doch du kannst das Spiel verlieren,
oder wir können beide gewinnen.
Das Ergebniss liegt an dir.
Lerne zu kämpfen, zu fühlen ...
... zu leben.
18.06.2008 - 05:27:14
Warum?
Für dich war mir keine Zeit zu schade.
Für dich war mir kein Weg zu weit.
Für dich war mir kein Schmerz zu gross.
Für dich war mir keine Aufgabe zu schwer.
Du sagtest, keine Zeit wäre dir zu schade für mich.
Du sagtest, kein Weg wäre dir zu weit für mich.
Du sagtest, kein Schmerz wäre dir zu gross für mich.
Du sagtest, keine Aufgabe wäre dir zu schwer für mich.
Und ich glaubte dir ...
Doch für mich war dir selbst die kürzste Zeit zu schade.
Doch für mich war dir selbst der kürzste Weg zu lang.
Doch für mich war dir selbst der kleinste Kummer zu gross.
Doch für mich war dir schon eine Antwort zu schwer.
Warum?
Ich habe dir alles gegeben.
Ich habe dir alles gezeigt.
Ich habe dir alles bewiesen.
Ich habe alles für dich getan.
Du sagtest, du würdest alles für mich geben.
Du sagtest, du würdest mir alles zeigen.
Du sagtest, du würdest mir alles beweisen
Du sagtest, du würdest alles für mich tun.
Und ich glaubte dir ...
Doch du wolltest dir selbst nichts geben.
Doch du wolltest es dir selbst nicht zeigen.
Doch du wolltest es dir selbst nicht beweisen.
Doch du wolltest lieber nichts für dich tun.
Warum?
Ich war dir treu.
Ich habe dir vertraut.
Ich stand immer zu dir.
Ich habe dich geliebt.
Du sagtest, du wärst mir ewig treu.
Du sagtest, ich könne dir immer vertrauen.
Du sagtest, du würdest immer zu mir stehen.
Du sagtest: Ich liebe dich.
Und ich glaubte dir ...
Doch du hast meine Treue benutzt.
Doch du hast mein Vertrauen gebrochen.
Doch du standest nie zu mir.
Doch du hast meine Liebe zertreten.
Bitte sag mir, warum?
23.06.2008 - 03:06:57